Bundeszentrale für politische Bildung über Techno & DJ’s

Unter dem Titel “Arbeitsalltag einer Kultfigur: Der Techno-DJ” befassen sich Ronald Hitzler und Michaela Pfadenhauer in der Bundeszentrale für politische Bildung über Techno und die Arbeit der DJ’s, die diese Musik dem Publikum näher bringen.
Dadurch das die Autoren versuchen den Text sehr sachlich herüber zu bringen und auch Außenstehenden die Gegebenheiten und Begriffe der Szene näher zu bringen liest sich das ganze stellenweise gleichermaßen amüsant wie befremdlich.

Auszüge:

Die unseres Erachtens für den “Lifestyle Techno” symptomatische Veranstaltung, der so genannte Rave, impliziert ein Tanz-Vergnügen, das so lange dauert, dass – tendenziell – jeder Teilnehmer an einem beliebigen Zeitpunkt in das Geschehen ein- und auch wieder aussteigen kann, ohne ein essentielles Ereignis zu versäumen.

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Der Arbeitsplatz des DJs befindet sich auf der so genannten “DJ-Bühne”, einer im Verhältnis zur Tanzfläche zumeist leicht erhöhten Plattform am Rande derselben, die dem DJ und den Tanzenden eine relativ gute Sicht auf einander ermöglicht. Die DJ-Bühne wird dominiert vom so genannten “DJ-Pult”, einem in der Regel tischhohen Gestell mit einer ebenen Arbeitsfläche.

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Darüber hinaus ist der Arbeitsplatz des DJs in der Partysituation strukturell durch eine andauernd (sehr) hohe Lautstärke, durch mäßige bis schlechte Beleuchtung, durch eine eher minder gute Belüftung, durch begrenzten Raum bzw. Enge und durch aufbautechnische und gerätetechnische Instabilitäten geprägt.

Link zum original Artikel: Arbeitsalltag einer Kultfigur: Der Techno-DJ
Komplettes PDF: Idole – Kult


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